Das um 530 n.Chr. verfasste Lexikon, gleichsam ein byzantinischer Brockhaus der antiken Welt, verzeichnet ca. 3.600 Orts-, Berg-, Gew?sser- und V?lkernamen, deren Ursprung und Ableitungen es erkl?rt. Die Gr?ndungslegenden und die F?lle kulturhistorischer Nachrichten machen es zu einem Quellentext der Polisforschung; zudem erweist sich der Zitatenschatz als reiche Fundgrube literarischer Fragmente.