Patenschriften sind durch ihre juristische Pr?gung f?r Techniker teilweise schwer verst?ndlich. Dem Leser wird gezeigt wie er Patente lesen sollte, um sie besser zu verstehen. Er erf?hrt nach welcher Methode die Pr?fung einer Patentschrift erfolgt, wie Patentschriften gegliedert sind, wie die Verfahrensschritte beim DPMA sind, was der INID-Code besagt, was das Deckblatt eines Patentdokuments verr?t, wie die Ablage von Patenten bei den Patent?mtern strukturiert ist. Der Autor erkl?rt alle wichtigen Begriffe rund um das Thema Patente und Gebrauchsmuster, Innovation und Neuheit, erfinderische Leistung uvm. nach dem Motto Patentrecht ohne Paragraphen . Die Datenbanken des DPMA, des EPA und des USPTO enthalten jeweils mehr als 80 Mio. Patentdokumente, die im Deepweb frei zur Verf?gung stehen. Das ist ein Wissensschatz den es zu heben gilt. Wichtige Internetseiten werden genannt in denen der Leser? nach dem Rechtstand von Patenten und nach dem Stand der Technik recherchieren kann. Die f?r die einzelnen Datenbanken? (Deutschland, Europa, USA) erforderlichen Suchvariablen und die notwendige Syntax werden anhand von Beispielen dem Leser n?her gebracht. Dem Leser werden auch Methoden vorgestellt, mit denen er erfinderische L?sungen selbst erarbeiten kann. Schlie?lich erh?lt der Leser eine Vorlage zur? Ausarbeitung der eigenen Patentbeschreibung.Einf?hrung.- Patent- und Gebrauchsmusterrecht.- Bestandteile einer Patentschrift.- Wichtige Begriffe.- Verfahrensschritte.- Pr?fung einer Erfindung.- Patentliteratur als Informationsquelle.- Werkzeuge f?r die IPC-Recherche.- Werkzeuge f?r die Rechtsstandsrecherche.- Werkzeuge f?r die Recherche zum Stand der Technik.- Praktische Methoden des Erfindens.- Eine Patentanmeldung vornehmen.Dr.-Ing. Wolfgang Hahnl verf?gt ?ber mehr als 35 Jahre Erfahrung als Entwicklungsingeneur in der Erzeugnisentwicklung des Chemieanlagen-, Ventilatoren- und PKW-Abgasanlagenbaus. Er leitete Verbundprojekte mit Partnern aus Industrie, Universit?ten, Hochschuls-